Wanja Schröder

Über mich - Wanja Schröder - Verleger (Verlag der Heilung), Manager (Akademie der Heilkunst KG & Gästehaus "Fliegender Drache"), Ansprechpartner für die MingMen® Software und Saham Praktizierender.

Meine jungen Eltern hatten im Alpenvorland ihre Heimat gefunden, als ich das Licht der Welt erblickte. Das Leben auf dem Land, das

Alpenpanorama, die wunderschönen Seen, Wälder und Bäche, haben mich schon als Kind fasziniert.

Ein beziehungsweise zwei einschneidende Erlebnisse waren die Geburten meiner Geschwister, erst Mirjam und drei Jahre später mein Bruder Benedict. Vielleicht war ich ganz am Anfang etwas skeptisch gegenüber diesen Neuankömmlingen und vielleicht habe ich mich auch nicht immer gefreut, wenn ich Babysitten sollte. Erinnern kann ich mich nur noch, dass wir zu einem starken Team zusammengewachsen sind und viele Abenteuer in Wald, Wiese und im Leben gemeinsam erlebt haben und noch heute in der Zusammenarbeit in der Akademie der Heilkunst in Ruhpolding erleben.

Unsere Eltern haben uns viele Freiräume gegeben und uns ermutigt unsere eigenen Lebensregeln und Lebensziele zu finden. Dabei haben sie es nie an Wärme, Beistand und Rat fehlen lassen, wenn wir ihn wollten und brauchten. Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen ist auch heute noch ein wichtiges Thema für mich. Als Geschwister funktionieren wir vielleicht gerade deswegen so gut als Team, weil auch wir einander den Freiraum geben Stärken zu leben und uns helfen Schwächen zu entmachten.

Meine Schulzeit habe ich in der Waldorfschule verbracht. Meine Lehrer haben mich eher als ruhigen, zurückhaltenden Schüler wahrgenommen, aber ich hatte auf meine Art viel Spaß in der Schule. Wir waren am Anfang knapp 40 Schüler in der Klasse und so konnte ich viele unterschiedliche Kinder beobachten und verschiedene Verhaltensweisen austesten. Ich beobachte Menschen noch heute gerne, vor allem an Flughäfen. Möchte man glückliche Menschen sehen, stelle man sich an das Gate "Arrival", möchte man traurige Menschen beobachten gehe man zum Abflugschalter. Oh, das waren Chauffeur-Erlebnisse... dazu später mehr.

Während meiner Schulzeit hat mein Vater das Lehrinstitut Schröder für energetische Therapie und asiatische Medizin gegründet - heute das Anpimomai®-Lehrinstitut, das Teil der Akademie der Heilkunst ist. Die ausgleichende Punkt- und Meridian-Massage steht dabei im Mittelpunkt. Der Patient erlebt, dass sich körperliche und seelische Blockaden lösen und damit die eigene Energie wieder frei fließen und den Menschen genesen lassen kann.

Für mich als Kind war es faszinierend zu sehen mit welcher Leidenschaft mein Vater seinen Patienten die Heilmethoden zu Gute kommen ließ, die er selbst als heilend erfahren hat und die auf den Erkenntnissen aus mehr als 5000 Jahren Heilerpraxis beruhen.

Unser Haus verwandelte sich mit der Zeit in eine kleine medizinische Schule, in der ich immer wieder neuen Menschen begegnen und auch hin und wieder heimlich in der Praxis spielen konnte. Besonders hat mich beeindruckt, dass man die Heilungserfolge sehen konnte. So kamen Menschen mit schmerzverzehrten oder verweinten Gesichter zu uns (zum Beispiel bei Bandscheibenvorfällen, Traumata und auch Burn-Outs). In den folgenden Tagen konnte ich beobachten, wie sich die Gesichter entspannten, die Energie zurückkehrte und die Schmerzen nachließen.

Egal welche Sorgen oder Beschwerden (körperliche Beschwerden, Beziehungsprobleme oder Geldsorgen) unsere Gäste mitbringen, bei fast allen kann man beobachten, dass sie gestresst sind und eher wissen, was sie NICHT wollen als was sie wollen und brauchen. Schon nach der ersten Nacht kann man eine Entschleunigung bei ihnen feststellen. Es folgen Gespräche, vegetarisches Essen, heilende Kräutertees, ausgleichende Punkt- und Meridian-Massagen und ein Kontrastprogramm zum bisherigen Alltag: Menschen, die

vor allem bewegungsarmen Tätigkeiten nachgehen, dürfen im Garten arbeiten und körperlich ausgelaugte Menschen erhalten absolutes Arbeitsverbot und werden stattdessen in die Sauna und auf Spaziergänge geschickt. Wir sprechen häufig von "Ferien vom Ich", aber eigentlich ist es eher ein Ausgraben und Reaktivieren des eigenen Ichs und der eigenen Energien - der Austritt aus dem

fremdgesteuerten Sein.

Ich bin froh, dass ich auf einer Waldorfschule war und so viele praktische und künstlerische Bereiche austesten durfte. Neben Sport und Mathe, habe ich gerne im Theater gespielt und die handwerklichen Arbeiten geliebt. Wir haben mit Ton, Holz, Eisen und Kupfer experimentiert. Besonders gut erinnere ich mich an unsere Kunstfahrt nach Italien. Hier haben wir mit selbst gesammeltem Marmor gearbeitet und diesen Stein über eine Woche von morgens bis abends "wachsen" oder eigentlich schrumpfen lassen. Diesen Stein habe ich noch heute als Erinnerungsstück an eine schöne Schulzeit.

Weniger gelegen haben mir die Fremdsprachen, weswegen ich für ein halbes Jahr in den USA auf die Highschool gegangen bin. Meine

Englischlehrerin hatte trotzdem noch etwas auszusetzen: der amerikanische Akzent war unerwünscht... Es ist schon erstaunlich, dass ich mittlerweile in so vielen Ländern mit Menschen sprechen konnte (auf Reisen und während meiner Zeit als Chauffeur), obwohl mich meine Fremdsprachenlehrer (Französisch & Englisch) abgeschrieben hatten.

Während meiner ganzen Schulzeit habe ich viel Zeit allein und mit Freunden in der Natur verbracht. Sehr zum Leidwesen der Bauern, habe ich in Maisfeldern Höhlen und Gänge gebaut. Oder ich bin in den nahe gelegenen Wald geradelt um dort Unterschlüpfe zu bauen oder Tiere und Pflanzen zu beobachten. Wenn ich einmal nicht weiterkam, habe ich mir mit einem Messer einen Weg durch das Dickicht geschlagen. Hin und wieder war ich auch etwas übermütig. Der Fluss Prien könnte einige Geschichten darüber erzählen, wie ich zum Beispiel bei einem Hochwasser gerade noch rechtzeitig wieder an Land gekommen bin.

Meine Französischnoten konnte ich nicht mehr retten und so habe ich statt dem Abitur die mittlere Reife an einer Mädchenrealschule absolviert. In gewisser Weise begleitet mich das noch heute. Bei meinem Vornamen "Wanja" denken viele gleich an eine Frau und in digitalen Formularen werde ich auch als Frau identifiziert. Nur beim Militärdienst hat es nicht geklappt. Gleich zu meinem 18. Geburtstag kam die Aufforderung zur Musterung.

Obwohl ich mich Zuhause sehr wohl fühlte und auch im Oberstufenalter noch gerne mit meinen Eltern und Geschwistern verreist bin, spürte ich nach dem Schulabschluss, dass es Zeit war auf eigenen Beinen zu stehen. Mein erster Weg führte mich als Zivildienstleistender zum Rettungsdienst in Rosenheim. Gleich zu Beginn meiner Dienstzeit hatte ich ein Schlüsselerlebnis. Die Eltern eines Feuerwehrmannes hatten einen schweren Unfall. Alle Einsatzkräfte, außer mir, kannten die Verletzten sehr gut und waren trotz ihrer jahrelangen Erfahrung überfordert. Sie vergaßen die Straße abzusichern, zogen die Handbremse des Einsatzfahrzeuges nicht an, weinten und übergaben sich. Ich war nicht jeden Donnerstag bei den Verletzten zum Grillen gewesen und konnte so den nötigen Abstand wahren, weitere Rettungskräfte benachrichtigen und den Unfallort absichern. Dieses Erlebnis hat mir klar gemacht, warum es Rettungskräften überhaupt möglich ist, bei schlimmen Unfällen zu helfen und Ruhe zu bewahren. In der Regel kennen wir die Verletzten nicht und wir haben den schrecklichen Unfall nicht miterlebt... Ich konnte viel von meinen Kollegen lernen und im Gespräch manch gespenstige Situation verarbeiten. Der Rettungsdienst hat mir aber auch auf eine knallharte Art und Weise beigebracht wie schnell es mit dem Leben aus sein kann. Oft hörte ich Sätze wie: "Wenn ich noch einmal jung wäre...".

So beschloss ich, auf Reisen zu gehen und zwar jetzt und nicht erst irgendwann. Ich wollte die Welt entdecken, nahm mir ein Jahr unbezahlten Urlaub, verkaufte mein Auto und kaufte mir von dem Erlös ein Ticket nach Australien. In Australien angekommen, war ich begeistert von den Menschen. Sie machten auf mich den Eindruck, dass sie wenig an morgen und noch weniger an gestern denken, sondern im Hier und Jetzt leben. Dabei hören sie viel eher auf ihr Bauchgefühl oder ihre innere Stimme als ich das aus Deutschland kenne. Auch bei der Wahl ihrer Arbeit scheint es mehr darum zu gehen, was ihnen Spaß macht, als was andere Leute über sie denken oder von ihnen erwarten.

Ich merkte schnell, dass es sehr einfach war einen Job zu bekommen und so konnte ich in vielen verschiedenen Tätigkeitsfeldern Erfahrungen sammeln. Ich war Erntehelfer, habe Autos zu Mietstationen zurückgebracht, Wohnmobile geputzt, repariert und zu Urlaubern gefahren, für eine Hotelkette das Reinigungspersonal von Villa zu Villa gefahren und auch selber Zimmer gereinigt, auf einer Farm die Äcker gepflügt, Getreide gesät und 5000 Schafe versorgt, Umzüge organisiert, als Lagerist in einer Möbelfirma

gearbeitet und einiges mehr. Auf diese Weise konnte ich mir meinen Aufenthalt gut finanzieren, das Land sehen, die Menschen kennenlernen, eine Segeltour unterbringen und schließlich meinen Vater und meinen Bruder in Indien treffen.

Indien ist bunt, laut und außergewöhnlich. Beeindruckt hat mich, dass die Inder immer lachen und dankbar sind. Das war geradezu ansteckend. Mein Vater kennt Indien sehr gut und hat sich intensiv mit den Religionen und der Kultur des Landes beschäftigt und so hatten wir den perfekten tour guide. Neben Chinatown in Dheli, dass schon allein aufgrund seiner unbegreiflichen Menschenmassen faszinierend ist und dem Baden sowie den Verbrennungen von Leichen im Ganges, war für mich der Aufenthalt in einem Tempel am eindrücklichsten. Der Tempel lag auf 2.000m Höhe in der Nähe des Himalaya. Wir haben stundenlang meditiert und einfach die Ruhe und Inspiration genossen. Hier wurde mir auch klar, dass die Inder ähnlich ehrgeizig sind wie die Deutschen - allerdings nicht in Bezug auf Arbeit, sondern in ihrer spirituellen Entwicklung. Neben der atemberaubenden Landschaft macht wahrscheinlich die Spiritualität den besonderen Reiz dieses Landes aus.

Das Wiedersehen mit meinem Vater und mit meinem Bruder machte mir deutlich, dass ich nach meinem Auslandsjahr wieder nach Deutschland zurückkehren wollte. Wenn ich in Australien Jobs finden konnte, dann würde mir das sicher auch in Deutschland gelingen und wenn nicht, konnte ich ja immer noch nach Australien zurückkehren. Hinzu kam, dass ich nach 12 Monaten nonstop Sonne, Sehnsucht nach den vier Jahreszeiten verspürte. Mal wieder Skifahren oder durch einen Laubberg rennen und die ersten Blüten nach der klirrenden Kälte begrüßen. Auch musste ich mir eingestehen, dass Freiheit und Chaos zwar reizvoll sind, ich eine gewissen Struktur, Ordnung und Sicherheit aber doch schätze.

Nach der Reise durch Indien bin ich erst einmal nach Australien zurückgekehrt und habe mein Auslandjahr noch mit einem kurzen Aufenthalt in Südafrika abgerundet. Als ich wieder nach Deutschland kam, wollte ich doch weiterreisen. Ich hatte so viel im fernen Ausland gesehen, dass es an der Zeit schien, auch Europa näher kennenzulernen. Da mir das nötige Kleingeld fehlte, beschloss ich meinen Kindheitstraum aufzugreifen und LKW-Fahrer zu werden. Den nötigen Führerschein hatte ich während meiner Rettungsdienstzeit gemacht und tourte nun mit Waren aller Art für sieben Monate durch Europa.

LKW-Fahrer können sehr eigen sein und lassen schon mal die Muskeln spielen. So machten sich zum Beispiel in Frankreich einige Arbeiter über mich lustig - ich solle doch den richtigen LKW-Fahrer ins Büro schicken - und beluden meinen LKW nicht. Daraufhin stellte ich meinen LKW quer vor die Einfahrt des Firmengeländes, so dass kein LKW rein- oder rauskonnte. Ich musste keine 2min warten bis auch ich eine Laderampe zugewiesen bekam...

Ein anderes Mal - ich war am Comer See und hatte Wasser geladen - fragte ich den "capo", wie ich denn am schnellsten zur Grenze komme. Er beschrieb mir den Weg auf der Westseite des Sees und lachte dabei. Ich bin trotzdem losgefahren und musste zu meinem Entsetzen feststellen, dass die Straße immer enger wurde und es keine Wendemöglichkeit für mein Sattelkraftfahrzeug gab. Die Strecke rückwärts zurückfahren war ausgeschlossen. Also musste ich weiterfahren. In einem kleinen Dorf traf ich auf einen Polizisten, der mich ansah als sei ich ein Außerirdischer und mein LKW ein Ufo. Ich fragte ihn vorsichtig, ob ich auf dem kleinen Marktplatz wenden dürfe. Der Polizist fragte mehrmals, ob das ein Scherz sei. Er habe in 30 Jahren Dienstzeit noch nie einen so großen LKW gesehen und tatsächlich hätte ich die schwierigste Wegstrecke bereits hinter mich gebracht. Es wäre also Unsinn wieder zurückzufahren. Noch immer etwas verdattert setzte sich der Polizist in seinen Wagen und fuhr mich freundlicherweise mit Blaulicht zur Autobahnauffahrt, wo er noch ein letztes Foto von meinem Ufo machte.

Ich habe es sehr genossen die Länder Europas zu bereisen und ihre Vielfältigkeit in Landschaft, Sprache und Kultur zu kosten. Ich lernte, dass man mit Respekt, Freundlichkeit und hier und da einem kleinen Bestechungsbier in der LKW-Welt gut zurechtkommen kann.

Auf Dauer wollte ich nicht nur auf Raststätten und in Industriegebieten abseits der Urlaubsroute unterwegs sein. Da ich aber weiter auf wenigstens vier Rädern fahren wollte, machte ich mich in München als Chauffeur und VIP-Betreuer selbstständig. Als Chauffeur konnte ich tolle Wagen fahren und interessante Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturen kennenlernen: Politiker,

Diplomaten, Millionäre, Mafialeute, Schauspieler, Musiker und Angehörige von Königshäusern. Bei dieser Arbeit hat sich meine Einstellung zum Geld verändert. Menschen mit viel Geld sind nicht einfach "die Bösen" und Geld haben ist nicht "verwerflich". Vielmehr habe ich gesehen, dass Geld auch Freiheiten gibt wichtige Projekte umzusetzen, Forschungen voranzutreiben und auch einfach Gutes zu tun. Von den Gästen, die ich betreuen durfte, habe ich gelernt, dass es wichtig ist sein Leben zu leben und im richtigen Moment etwas zu riskieren. Inspiriert von den vielen Lebensgeschichten meiner Gäste, war ich motiviert selber etwas zu erschaffen und zu riskieren.

Mir wurde schnell klar, dass ich dieses Etwas im Kreis meiner Familie erschaffen wollte. So führte mich mein Weg zur Akademie der Heilkunst in Ruhpolding und später zum Verlag der Heilung.

Das ging natürlich nicht von heut auf morgen. Zunächst wurde ich als Bauleiter für die Renovierung der Akademie tätig. Diese Arbeit bestärkte mich darin, dass ich wieder Teil dieser großartigen Arbeit werden wollte. Nach Abschluss der Bauarbeiten bin ich erst einmal als Schüler zurück zur Akademie gekommen und habe die dreijährige Saham-Ausbildung gemacht. Der Saham ist ein moderner Druide, der körperliche und spirituelle Heilarbeit und soziale Verantwortung übernimmt. In der Saham-Ausbildung geht es auch darum die eigenen Stärken zu erkennen und erfolgreich auch Führungspositionen zu belegen. So wurde ich vom Schüler zum Hausmeister, zum Programmierer, zum Hotelmanager und zu demjenigen, der am besten mit allen rechtlichen und behördlichen Fragen zurechtkam. Mittlerweile bin ich zum stellvertretenden Geschäftsführer aller Firmen der Akademie der Heilkunst geworden und habe den Verlag der Heilung ins Leben gerufen, damit die Heilmethoden, die von meinem Vater und meinen Geschwistern gelehrt und erfolgreich angewandt werden, kein Geheimtipp bleiben.

Im Herbst 2012 hat der Verlag der Heilung das erste Buch meines Vaters "Die Meisterkräutertherapie" veröffentlicht. Wir freuen uns über die vielen positiven Reaktionen auf dieses Buch. Mein Vater arbeitet derzeit an zwei weiteren Büchern, die in den nächsten Jahren veröffentlicht werden. Darüber hinaus bieten wir im Verlag auch weitere ausgewählte Werke zum Thema Heilung und Heilmethoden. Und genau so soll es weitergehen. Heilende Schätze aus Schrift, Musik und Film aufstöbern und einem breiten Publikum zugänglich machen. Ein besonderes Angebot ist auch die MingMen® Software, die zum Beispiel Heilpraktikern und anderen Therapeuten bei der Diagnose und Behandlung als wertvolles Instrument dienen kann.

Meine Eltern haben mich gut auf meine Aufgaben vorbereitet. Mein Vater hat mir zu wichtigen Lebenserkenntnissen verholfen und meine Mutter hat mich ganz wesentlich in allen Fragen rund um Management und Organisation geschult. Vielen Dank Euch beiden.

Reisen brauche ich nicht mehr so viel, da die netten Menschen zu uns in die Akademie kommen. Das wunderschöne Alpenvorland rund um Ruhpolding hilft ruhig und entschleunigt durch den Alltag zu gehen. Das Wort "Hektik" ist mir seit der Rettungsdienstzeit und dem "Be on time Business" eine Art Fremdwort geworden. Damit meine ich, dass wir nach meiner Erfahrung immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind! Also kann ich völlig entspannt und trotzdem mit viel Arbeitseifer meinen vielseitigen Aufgaben nachgehen.

Ich freue mich Dich persönlich in unserem Haus, der Akademie und den dazugehörigen Firmen zu treffen, mich von Dir inspirieren zu lassen und Dir gleichermaßen, mit der ganzen Familie Schröder, viele Erfahrungen und wegweisende Methoden nahe zu bringen. Hier bei uns in der Akademie der Heilkunst und mit Unterstützung der wundervollen Natur, wirst Du garantiert, auf Deine individuelle Art, eine stärkende Veränderung erfahren. Als kleiner Vorgeschmack lohnt es sich in den Büchern des Verlags der Heilung zu stöbern.

In diesem Sinne bis bald

Wanja